Für mich war der Beruf des Mediengestalters immer eine Berufung. Ich bin mit der Entwicklung von der analogen zur digitalen Welt aufgewachsen und habe früh gelernt, wie stark Bilder und Kommunikation unsere Aufmerksamkeit beeinflussen. Doch Gestaltung endet für mich nicht bei der Beherrschung von Technik. Es geht darum zu verstehen, wie Bilder gelesen werden und in welchem Kontext sie ihre Wirkung entfalten.
Die menschliche Konstante im KI-Zeitalter
Durch meine Arbeit mit künstlicher Intelligenz wurde mir schnell klar: Technologie kann als „Accelerator“ dienen, aber die Einordnung, Interpretation und Verantwortung bleiben ureigene menschliche Aufgaben. Deshalb habe ich mich entschieden, mein Profil als Medien- und Bildredakteur zu schärfen.