Medien- und Bildredakteur
Mediengestalter Digital & Print – Portfolio von Dennis Ringelberg
Kuration, Contentplanung und Umsetzung klassischer und moderner Medien für digitale Webauftritte in den Formaten Bild, Video und Audio.
Eine Kaffeerösterei, die man riecht, bevor man sie sieht: warme Farben, eine Bohne mit Glut und Etiketten, die sich wie ein System verhalten.
Eine kurze Naturdoku als Hörprobe: Die Sprecherin Elisa Dulittle vertont den Kugelfisch – für ihren Fiverr-Kanal.
Ein Gin von der Nordseeküste – inszeniert wie eine Luxusmarke: kalt, klar, viel Raum.
Fünfzehn Websites für fünfzehn Branchen – vom Architekturbüro bis zur Zahnarztpraxis. Jede als echte, responsive Seite, die man hier live durchklicken kann.
Eine Designkonferenz, die man hört, bevor man sie sieht: Wellenform, Neon und eine Schrift mit Druck.
Eine Goldschmiede zeigt ihre neue Kollektion so ruhig wie wertvoll: Licht, Haut, Gold.
Cover und Reportage für ein Stadtmagazin – mit einem Titel, der so groß ist wie die Stadt stolz.
Eine Haushaltsbuch-App für alle, die am Monatsende nicht überrascht werden wollen.
Ein Radrennen über 160 Kilometer Schotter – das Plakat soll man im Vorbeifahren spüren.
Eine Werkstatt-Website, auf der man in drei Klicks einen Termin hat – am Desktop und am Handy.
Drei Worte als Atemrhythmus: Einatmen. Ausatmen. Ankommen. – vom Einzelmotiv zur Kampagne mit Feed, Story und Web-Banner.
Ein Galerieplakat im Swiss Style – mit einer Skulptur, die mehr sagt als jeder Text.
„Design. Build. Elevate.“ – ein Markenauftritt, der im Browser genauso ruhig wirkt wie auf dem Plakat.
Eine Uhrmacherin mit eigenem Laden braucht eine Marke, die Präzision zeigt und trotzdem warm bleibt.
Ein Sneaker aus dem Ruhrgebiet, limitiert auf 800 Paar – Kampagne und Countdown.
Eine Bäckerei, die morgens um sechs die Stadt weckt – als Feed-Serie und animierte Story.
Ein Stadtlauf am Fluss: ein Plakat, eine Startnummer, eine Medaille – alles im selben Takt.
Eine Vinylbar, in der nur Platten laufen – die Karte dreht sich mit.
Drei Plakate, ein Gefühl: Sommer. Für ein Freibad, das zur Saisonkarte überreden will.
Elisa Dulittle liest ihre eigenen Gedichte – ich habe die Bilder dazu gefunden.
Ein Solaranbieter erklärt ein Jahr Solarstrom in Zahlen – und macht Lust auf das eigene Dach.
Ein Regional-Podcast mit einem Cover, das auch in Briefmarkengröße in der App erkannt wird.
Eine Musikschule, die nicht nach Notenblatt aussieht, sondern nach Lust auf Lärm.
Eine Boulderhalle eröffnet – mit Kalkstaub, Neon-Grün und einem Logo aus Kristall.
Ein Gartenbaubetrieb, dessen Transporter im Vorbeifahren Werbung macht.
Eine Nahverkehrs-App für alle, die jeden Morgen dieselbe Strecke fahren – und nur eine Frage haben: Wann kommt er?
Matcha aus Uji – ruhig, japanisch-minimalistisch und mit viel Luft zum Atmen.
Ein Weingut zeigt auf jedem Etikett seinen Hang – jede Sorte mit eigener Silhouette.
Ein Flyer für eine Gemüsekiste, der so ehrlich ist wie das, was drin ist.
Ein Investoren-Deck für eine Achtsamkeits-App – so ruhig wie das Produkt.
Ein Instagram-Karussell, das eine Stadtbibliothek zum Lesekreis einlädt – in fünf Wischern.
Plakate und ein Opener für ein Kurzfilmfestival – mit Countdown, Projektorlicht und einer Schrift, die laut ist.
Ein Hundesalon, der wie eine Boutique auftritt – freundlich, aber hochwertig.
Ein Keramikstudio, dessen Logo sich auf der Drehscheibe selbst formt.
Ein Stiftungsbericht, der nicht nach Pflicht aussieht, sondern nach dem, was gefördert wurde.
Eine Hochzeitspapeterie mit Olivenzweigen, Gold und einem Kloster an der Lahn.
Bier für alle, die arbeiten, wenn andere schlafen: drei Sorten, eine Skyline, ein Mond.
Vier Briefmarken für Tiere und Pflanzen, die man vom Gartenzaun aus sieht – flach illustriert, groß gedacht, klein gedruckt.
Ein Urban-E-Bike aus Frankfurt – Nacht, Licht und eine Stadt, die einem gehört.
Eine Praxis-Website, die Patientinnen beruhigt und ihnen den Anruf erspart.
Ein Fischrestaurant am Fluss bekommt eine Karte, die so klar ist wie das Wasser vor der Tür.
Ein Architekturmagazin mit der Ruhe von Kinfolk – Cover und Ankündigung.
Eine Infografik, die zeigt, wie viel Wasser in einer Jeans steckt – mit Tropfen statt Tabellen.
Ein wöchentlicher Newsletter, der Lust auf den Abend macht – und in jedem Postfach funktioniert.
Ein Unverpackt-Laden, der Nachhaltigkeit nach Genuss aussehen lässt.
Ein ruhiger, warmer Moment im Hochformat – gemacht für den Daumen.
65599 Dornburg · dering.lab@gmail.com






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